Freitag, 2. September 2011

Taylor: Rob und Kris retteten mich vor der Einsamkeit!

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Kann dieser gutaussehende Mann wirklich einsam sein? Offensichtlich ja. Während der Dreharbeiten zu „Breaking Dawn“ ging Taylor Lautner vor Langeweile beinahe ein, wovor ihn seine Co-Stars gerade noch bewahrten.
Sieben Monate lang dauerten die Dreharbeiten der letzten beiden „Twilight“-Streifen. Da kann einem schon die Decke auf den Kopf fallen – erst Recht, wenn man in dem kanadischen 15 000-Seelen-Städtchen Squamish festsitzt. Ein paar Restaurants und ein Kino – mehr Abwechslung hatte der Ort nicht zu bieten. Doch wozu hat man Freunde? In der Gesellschaft vonKristen Stewart, Robert Pattinson und Co. sah das Exil nur noch halb so trostlos aus.
„Es war wirklich hilfreich, dass wir alle gleichzeitig diese Zeit durchliefen. Ich glaube, wenn wir nicht diese gute Beziehung hätten, wäre das hart geworden. Das wäre ziemlich einsam geworden“, tischte Lautner, der den Werwolf Jacob Black spielt, dem Magazin „VMAN“ auf. So öde war es an drehfreien Tagen manchmal, dass der Mime beinahe im Dreieck gesprungen wäre, hätten seine Co-Stars ihn nicht abgelenkt. „Wenn du diese ‚Breaking Dawn‘-Filme drehst […] und du wärst die ganze Zeit allein […], dann würdest du durchdrehen“, seufzte er.

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